Beruf und Alltag in Sibiu (Rumänien) erleben - zwei Wochen in Siebenbürgen
Interessierte MPA haben die Möglichkeit, in einem fremden Land am beruflichen Praxisalltag teilzunehmen, in das tägliche Leben Einblicke zu gewinnen sowie Land und Leute kennenzulernen.
In Rumänien ist die medizinische Versorgung weitgehend staatlich finanziert. Die Grundversorgung findet zum Teil in Polikliniken statt oder in teilweise privaten Gruppenpraxen. Das intellektuelle und medizinische Niveau steht in einem deutlichen Gegensatz zu den begrenzten technischen Möglichkeiten. Es ist sehr interessant und aufschlussreich, mitzuverfolgen, wie medizinische Abklärung und Behandlung mit beschränkten technischen Hilfsmitteln erfolgt.
Sibiu (zu Deutsch Hermannstadt) war im Jahr 2007 Kulturhauptstadt Europas. Zu einem kleinen Teil wird dort noch Deutsch gesprochen. Die jüngere Generation spricht meist recht gut Englisch. Die persönliche Sicherheit für junge Frauen in Sibiu ist kein Problem.
Die Margrit und Ruth Stellmacher-Stiftung, die unter anderem die Finanzierung von Aus- und Weiterbildungsprojekten bezweckt, pflegt ein Austauschprojekt für interessierte MPA ausgearbeitet, welches einen zweiwöchigen Austauschaufenthalt zur Erweiterung des beruflichen und soziokulturellen Horizonts verfolgt. Vor Ort betreut Sie eine lokale Ärztin, die an der Universität auch Lehrerin ist für die Belange der medizinischen Praxisassistenz, während Ihres Aufenthalts. Die Margrit und Ruth Stellmacher-Stiftung leistet ihren finanziellen Beitrag, in dem sie Ihre Reisekosten nach Rumänien und retour finanziert.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Für weitere Auskünfte können Sie sich an das Sekretariat des SVA (Telefon: 031/380 54 54 / E-Mail: ) oder an das Sekretariat der Margrit und Ruth Stellmacher-Stiftung (Telefon: 044 225 88 88 / E-Mail: ) wenden.